RESERVEN UND VERSCHMUTZUNG

Die Welt- Trinkwasserreserven sind schon heute alarmierend niedrig. 

Auch für die Weltbevölkerung und die kommenden Jahrzehnte zeichnet sich ein erschreckender Trinkwassermangel ab . Auf dem gesamten Globus hat von 5 Personen heute nur einer Zugang zu sauberen Trinkwasser. 
Beim gegenwärtigen Verbrauch ist, trotz geringer Enthaltsamkeit durch Aufklärung und Einsparungen in den letzten Jahren , bei der privatem und industriellen Nutzung, nach den letzten Befürchtungen einen Anstieg in den kommenden 20 Jahren von 40 Prozent zu erwarten

 

Der Umweltbericht in Europa, wie für die Vereinigten Staaten ist dramatisch. Die unterirdischen Wasserreserven sind weitgehend verschmutzt und aufgebraucht. 

Auch Seen und Flüsse können Umweltgifte nur noch sehr langsam resorbieren und erst mit künstlicher Nachhilfe und langwierigen kostspieligen biologischen Regenerationsprojekten wieder mit neuem Leben erfüllt werden.

Daraus ergeben sich und insbesondere für den industriellen Verbrauch, alleine nur bei Trinkwasser erhebliche Risiken durch Nitrat Belastung, giftige Kohlenstoffverbindungen, usw. 
Die dramatische Konsequenz in diesem Kreislauf können deswegen für den Getränke - und Lebensmittel - Hersteller teuere Zusatzbelastungen, wie Rückrufaktionen, sein .

 

WARUM WASSER AUS DER FLASCHE

 

Der Verbraucher ist gegenüber dem Leitungswasser mit Recht skeptisch eingestellt. 

Hohe Chlor Dosen, wie zu große Nitratbelastung werden zwar mit viel öffentlichem Aufwand dementiert, jedoch ist nach überwiegender
Verbrauchermeinung ist unser Trinkwasser aus der Leitung für den Genuss bei Tisch nicht mehr tauglich. Deswegen kauft man heute für diese Gelegenheit das Trinkwasser im Lebensmittelhandel abgefüllt in der Flasche. Das schafft Vertrauen auf geprüfte Qualität durch das Etikett und einen Riesen Markt - mit mehr oder weniger Berechtigung.

 

Definition der verschiedenen Wässer

 
Der einfache, zeitgemäße Wassergenuss findet heute " abgefüllt in der jeweils passenden Flasche " zu Hause, im Büro, unterwegs, in der Natur, im Café, praktisch zu jeder Gelegenheit durch ein Marken, – und Live -Styl - Produkt statt.

In geschmackvollen Designer - Flaschen avanciert " Wasser " zum Gesellschafts - Getränk Nummer 1. 
In Bars und Restaurants bestellt man: " ein Mineralwasser ", niemals Quell-oder Tafelwasser und nennt dazu meistens noch die Marke, die einem gerade einfällt. Mit kaum einem zweiten Konsumartikel des täglichen Lebens ist in so kurzer Zeit wie mit natürlichem Mineralwasser einen derart großer Bedarf geschaffen worden. 

In vielen guten Restaurants wird aus einer dafür eigenen Mineralwasserkarte ausgewählt, die Anlass und Mineralisation unterscheidet. 

Mit einem zweiten ausschlaggebenden Argument haben die Markenhersteller erfolgreich das Produkt, nämlich , den allgegenwärtigen, werbewirksamen Begriffen Jugend, Gesundheit und Sport assoziiert, und den, durch Skepsis am Leitungswasser und reiner Umwelt, ohnehin boomenden Mineralwassermarkt, erfolgreich vervielfacht. 
Der Pro-Kopf-Verbrauch z. B. in Frankreich für abgefülltes Wasser lag schon im Jahre 2003 bei 141 Litern und hat sich im Vergleich zu den Jahren davor , nicht nur verdoppelt , sondern verdreifacht. 

 

DIE AKTEURE


Der französische Mineralwassermarkt wird von 4 Gruppen und Hauptakteuren dominiert:
Nestlé Waters (Contrex , Vittel , Perrier), Danone (Evian , Volvic), Neptune/Castel (Thonon, Courmayer, Vichy), St.Amande ( St.Amande, St. Antonin). 
Dabei ist Neptune mit dem Quellwasser " Cristalline " ein internationaler Markenauftritt als preisgünstiges Konsum - Wasser in kurzer Zeit gelungen.
St. Amande hingegen ist mehr an der Herstellung von Verteiler-Handelsmarken orientiert..

 

(AC NIELSEN)

 

DIE MARKTPOSITION DES MINERALWASSERS CHANCEL®

Wie bereits beschrieben nimmt der Bedarf an Mineralwasser , hauptsächlich durch Zweifel an einer guten Trinkwasserqualität progressiv zu. Ebenso die Garantie, ein kontrolliertes wie in seiner Qualität immer konstantes hochwertiges Produkt überall kaufen und überall genießen zu können, schafft speziell für Mineralwasser unschlagbare Argumente.

(AC NIELSEN)

(AC NIELSEN)

Trotz des leicht steigendern Absatzes bei Quell Wasser, erhält Mineralwasser seinen Vorsprung ebenso seinen Wert durch Qualität. - 

Der Verkaufspreis der großen nationalen Marken ist unmittelbar mit dem jeweiligen Marketingbudget verknüpft. Der Aufwand hat jedoch bisher zu keiner eindeutigen Polarisierung einer Marke, sondern lediglich zur Pflege des gesamten Markenbestandes geführt.

Ein Mineralwasser, wie aus der Quelle Le Chancel, das von Jedem ohne Einschränkung zu jeder Zeit und in jeder Menge konsumiert werden kann, wird als ein regionales, qualitatives Wasser , niemals zu billig und über den Preis verkauft werden.

DER WASSER - MARKT

Rückblick:

Im Jahre 2000 wurden weltweit 80 Milliarden Liter abgefülltes Wasser, hiervon in Frankreich 7, 9 Milliarden für rund 2,2 Milliarden Euro verkauft. Bei einer Weltbevölkerung von 6 Milliarden, liegt der Pro - Kopf - Verbrauch bei einem Mittelwert von 12 l pro Jahr. Eine Steigerung von 8 bis 10 Prozent, könnte einen Zuwachs von 22 Milliarden Euro jährlich bedeuten.


In Frankreich stellte der Markt für stilles Mineralwasser bei einem Volumen von 5,7 Milliarden Liter, einen Umsatz von insgesamt 1,34 Milliarden Euro dar.


Im Jahre 2000 kauften 96,5 Prozent aller Haushalte abgefülltes Wasser, was einen durchschnittlichen Verbrauch von 230,5 l pro Haushalt und pro Jahr ausmacht . Dies ließ auf einen Pro-Kopf-Verbrauch von 110 l pro Jahr schließen.

 

(AC NIELSEN)

 

Heute sind die Franzosen zum zweitgrößten Verbraucher in Europa, gleich nach Italien, avanciert. Verkauf und Nachfrage haben sich in 10 Jahren verdoppelt und von heute bis zum Jahr 2010 erwartet man noch weitere progressivere Steigerungsraten . Die Franzosen stehen misstrauisch dem Leitungswasser gegenüber und ziehen den kohlensäurehaltigen, Stille Mineralwässer vor.

 

(AC NIELSEN)

(DRIRE Auvergne)

(DRIRE Auvergne)

 

Mit relativ eingeschränktem regionalen Werbeaufwand kann die Quelle Chancel schon in kurzer Zeit regional bekannt werden. Schon nach kurzer Zeit lässt sich der Vertrieb auf Grund der Autobahnnähe kostengünstig auf die nationalen Metropolen ausweiten.

Im Preis hat die Quelle Le Chancel auf Grund hoher Qualität den Vorteil, sich bei einer Positionierung unter die großen Marken , jedoch etwas über den Preisen der Quellwassermarken, sicher zu etablieren .

Man sollte darüberhinaus nicht vergessen dass der Verbraucher Mineralwasser in seiner Qualität als höher einstuft als Quellwasser und, dass die Quelle Le Chancel besonders durch ihre Zusammensetzung, bakteriologische Reinheit, geschützte Umgebung, mit einem Quell- Vorkommen von 20 m³ pro Stunde, eine Abfüllung von über 175 Millionen Liter jährlich liefert.

Es kann in kurzer Zeit und hoher Wahrscheinlichkeit mit einem Umsatz von 40 bis 50 Millionen Füllungen pro Jahr auf Grund der Qualität des Projekts und der Quelle gerechnet werden.

 

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